Oh, diese Scheinheiligkeit!

Es gab da neulich auf RAI Südtirol in der Sendung „Pro & Contra“ eine Diskussion über die Notwendigkeit/den Wunsch der Anerkennung von Ehen unter gleichgeschlechtlichen Paaren. Es diskutierten Andreas Unterkircher, Präsident von „Centaurus“ und bekennender Schwuler, und ein Herr Lois Taibon, Obmann – glaube ich – der Pustertaler Südtiroler Freiheitlichen (es wäre ja übrigens schön, wenn man bei RAI Südtirol endlich anfinge, seine Sendungen auch im Internet zur Verfügung zu stellen). (mehr …)

À propos „Familie“

Das gehört hier jetzt zwar nicht im strengen Sinne zu „Frauensachen“, aber ich schlage vor, wir sehen das jetzt mal ein bisschen locker, und also hier und heute, was mich (auch) schon seit einem Weilchen beschäftigt. Außerdem ist, was ich hier sagen möchte, doch eher eng verwandt mit meinem letzten Beitrag (Die Frau? Bloß nicht zu unabhängig), weshalb ich die „Bombe“, um die es hier geht, nicht länger mit mir herumtragen und sie in unsere kleine und vielleicht ein bisschen enge Welt entlassen will (mal schauen, was passiert). Es geht um einen  Zeitungsartikel, der aus der (eher konservativen, wenn ich recht informiert bin) Schweiz kommt, und dort von der (eher konservativen, wenn ich recht informiert bin) NZZ oder auch „Neue Zürcher Zeitung“. (mehr …)

Das Heer, familientauglich

Darauf kann wohl nur eine Frau kommen: Die urmännliche Domäne „Bundeswehr“ familienfreundlich – jawoll! – umgestalten zu wollen, und zwar recht konsequent, inklusive Kinderbetreuung in den Kasernen. Zwar kann ich mir nicht wirklich vorstellen, wie kinderfreundlich so eine Kasernenatmosphäre wohl sein kann, aber ich denke, auch daran ließe sich arbeiten, in Folge, und profitieren würden wohl alle davon, von Kasernen, die auch in Kinderaugen als angenehmer Ort bestehen können. Jedenfalls habe ich erst Mal kräftig gestutzt, als mich heute früh auf ZEIT ONLINE dieser Titel geradezu ansprang:

Von der Leyen will familienfreundliche Bundeswehr

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